10. April 2019

und wieder Feuer in unserer Anlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden in der Nacht des 10. April 2019 zu einem gemeldeten Feuer nach Okriftel in die Kleingartenanlage zwischen Okriftel und Hattersheim alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Gartenhütte bereits im Vollbrand stand und das Feuer bereits auf zwei weitere Gartenhütten übergegriffen hatte.

Mehrere Trupps unter Atemschutz mussten zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Die Wasserversorgung wurde durch die wasserführenden Fahrzeuge über einen Pendelverkehr sichergestellt.

Insgesamt wurde eine Gartenhütte komplett zerstört, zwei weitere wurden schwer sowie eine leicht beschädigt. Gegen 05:30 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen.

 

 

 

(Quelle: Feuerwehr Hattersheim)

Auch heute geht unser Dank an

Feuerwehr und Polizei die uns beistehen !

Bericht Neue Presse/Kreisblatt vom 16.04.2019

Die Hattersheimer Kleingärtner leben in Angst - Wieder brannten dort Hütten im Glockenwiesenweg, wieder wurde der Täter nicht gefasst. 

Hattersheim - Für Roswitha Selig war es das mit der Kleingärtnerei. Sie richtet noch Garten und Hütte wieder her, dann wird sie den Pachtvertrag mit dem Kleingartenverein am Glockenwiesenweg kündigen. Ein Ende nach 35 Jahren und eigentlich noch mehr, denn bereits 1969 hat ihre Mutter den Garten gepachtet. Doch bis Selig den Gartentorschlüssel übergibt, ist es noch ein ordentliches Stück Arbeit. Bisher steht sie noch in Asche und verkohlten Resten – was der Brand an und in der benachbarten Hütte in der Nacht auf Dienstag vergangener Woche eben zurückgelassen hat. Mit Gummihandschuhen und festen Wanderschuhen wühlt sie sich durch die noch immer stinkenden Überreste, um etwas Ordnung in den ganzen Wust zu bekommen.

Von der Nachbarhütte stehen nur noch die Grundmauern. Ein Feuerteufel hat sie wohl angezündet, und die Flammen griffen dann auf die angrenzenden Gartenlauben über. In den verrußten Überresten liegen ein verbrannter Rasenmäher, ein kleiner Stromgenerator und Gegenstände, denen man nicht mehr ansieht, was sie vor dem Brand einmal waren.

Nach Feuer im Kleingartenverein ist „alles verpestet“

An Seligs Hütte sind die Balken des Wellblechdaches schwarz. Das Dach muss Selig neu machen. Die Wassertonne ist teilweise geschmolzen, und was die Flammen im Inneren nicht zerstört haben, dem gab das Löschwasser den Rest. „Wir sortieren jetzt zwar aus, aber eigentlich ist alles Schrott und alles verpestet“, sagt Selig. Auf insgesamt 30 000 Euro schätzt die Polizei den Schaden. Was Selig der Brandschaden kosten wird, das weiß die Krankenschwester noch nicht. „Das hängt davon ab, wie viel wir der Deponie zahlen müssen, um unsere verpesteten Abfälle dort abgeben zu können.“ Auch sei unklar, ob sie das Dach selbst erneuern kann oder eine Firma engagieren muss. „Mir selbst fehlt das handwerkliche Können.“ Eine Versicherung habe Selig nicht abgeschlossen. „Eigentlich wollte ich das machen, nachdem im Herbst in der Gartenanlage schon mal eine Hütte angezündet wurde.“ Doch auch wegen Wochenenddiensten sei sie nicht dazu gekommen. Jetzt ist zu spät.

Es ist nicht der erste Brand, mit dem die Kleingärtner fertig werden müssen. So geht unter den Kleingärtnern Angst um – und Resignation. Manche zucken mit den Schultern. „Was sollen wir schon machen?“, fragen sie. Auf dem Zaun rund um die Gartenanlage ist fast schon überall Stacheldraht gespannt. An den Eingangstoren hängen Schilder, die ermahnen, das Tor immer abzuschließen.

Freiwillige Helfer haben es schwer

„Wer aber auf die Anlage will, der kommt da schon irgendwie rein“, sagt Rolf Maroch. Er ist Vorsitzender des Kleingartenvereins und ebenso ratlos. „Wir könnten allenfalls alle Wege mit Videokameras überwachen. Dafür müssten wir aber erst Stromleitungen verlegen.“ Nur Hilfe könne man den betroffenen Kleingärtnern anbieten. Doch dafür finde man nur schwer Freiwillige. Es brenne und beiße in der Lunge, wenn man in den verkohlten Resten arbeite. „Man atmet dabei ja viel Asche ein“, sagt Maroch. Mehr Hilfe würde sich Selig aber wünschen. Auch Vladimir Brade, Seligs Gartennachbar, sammelt gerade Aschereste auf, bevor er Rasen sähen und drei Bäume pflanzen kann. Auch seine Hütte hat das Feuer erwischt. Dabei war sie quasi nigelnagelneu. 

Im Sommer vorigen Jahres hat Brade den Garten gepachtet. Die Mauern der Gartenlaube hat er selbst hochgezogen, das Dach selbst gedeckt. Auch bei ihm sind nach dem Brand die Balken verkohlt, die Plastik der Fensterrollladen hat sich durch die Hitze verzogen, und die Türen musste die Feuerwehr aufbrechen. Und drinnen: „Rasenmäher, Schaukel, Kettensäge. Alles neu, alles hin“, sagt Brade. Er kann noch einmal von vorn anfangen. Das will er aber machen und dann eine kleine Videokamera zur Überwachung an eine Autobatterie anschließen. So schnell gibt Brade nicht auf.

Feuer im KGV

In den frühen Morgenstunden des 4. Oktober 2018

brannten 4 Gartenhütten auf dem Gelände.

 

Leider mussten wir wieder einmal feststellen das 

ein Gärtner nicht und einer total unterversichert ist.

 

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der Öffnungszeit immer Samstags 9:00 - 13:00 Uhr

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Der Bildwechsel geschieht selbsttätig...

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VIDEO:

Wir bedanken uns bei

 

        Polizei und Feuerwehr, die

 

toll ihr Bestes für uns

 

        Kleingärtner gegeben haben !

4. Oktober 2018    Quelle: Kreisblatt

Feuerwehr rettet 50 Tauben und Sittiche vor den Flammen,

mehrere Vögel verenden - Brandursache noch unklar